Orkan „Kyrill“

Wir haben den Orkan „Kyrill“ heil überstanden! Die große Hunderunde haben wir extra auf den Vormittag gelegt und sind dann später nur noch ganz kurz mit den Hunden draußen gewesen. Zum späten Nachmittag verdunkelte sich bei uns der Himmel, aber es stürmte noch nicht mehr als bei sonstigen starken Winden:

Am Abend brach dann direkt über uns ein Gewitter mit sehr hellen Blitzen, Donner und Graupelschauer über uns hinein .. aber es stürmte noch nicht mehr als bei sonstigen Stürmen.
Die Hunde haben sich den Abend über nicht irgendwie besonders benommen .. wir waren ja zusammen sicher.
So ab 22Uhr war draußen totenstille. Kein Wind wehte, keine Donner war zu hören.
Ich dachte schon: „Das wars.“
Aber der richtige Sturm ging dann erst so ab halb 2 Uhr nachts los. Es war ein heftiges, unnachgiebiges, gewaltiges Brausen! Die Windrichtung hatte sich so verändert, dass der Sturm parallel durchs Tal sausen konnte – Düseneffekt! Am Gegenhang hörten wir wie die Bäume krachten.

Heute Morgen fing der Tag an, als wäre überhaupt nichts gewesen. Sogar die Sonne ließ sich blicken. „Kyrill“ war wirklich ein denkwürdiges Ereignis und wir sind Gott dafür dankbar dass uns und unseren Freunden, Bekannten und der Familie nichts passiert ist.

Unser Gegenhang sah heute dann so aus:

 

Da haben wir uns natürlich spontan an den Aufräumarbeiten beteiligt

 

Und aus Faulheit uns heute nur mit den Hanteltraining beschäftigt.

 

Sogar der Prinzessin macht es so langsam Spaß:

 

Ausblick auf unseren Ort:

~ von forsti am Januar 19, 2007.

Eine Antwort schreiben