Entenjagd on Ice
Entenjagd mal anders – nämlich auf Eis.
Wir waren gestern wieder zur Entenjagd eingeladen – die letzte der Saison. Eigentlich dachte ich dass noch mehr Hundeführer anwesend sein würden – tatsächlich teilten sich meine Roten den Apportierjob mit einem Labbi – ein JRT sprang auch noch herum. Das selber Schießen konnte ich also knicken – hatte genug mit den Hunden zu tun. Die Jagd ging bei eisigen Temperaturen von 12 Uhr bis Entenstrich-Ende und am Ende lagen 140 Enten auf der Strecke – es gingen bestimmt 2 Drittel davon auf das Konto von Chili & Milan. Wir jagten rund um ein Wasserloch dass die gesamte Entenschaft des großen Teichgebietes als einziges offen gelassen hatte. Die Enten saßen dort tlw. ziemlich fest – wo sollten sie auch hin? So entwickelten Chili & Milan folgende Strategie: um die Enten in den Himmel zu kriegen rannten sie auf das Wasserloch zu und stoppten kurz davor, um den hochfliegenden Enten hinterher zu schauen (ich bekam jedes Mal einen Herzinfarkt!). Jeder meiner Roten landete aber doch mal im Wasserloch um sich dann mit Ente im Maul irgendwie am Eisrand wieder herauszuziehen – auch hier: Herzinfarktgefühl bei mir
nicht weil die Hunde im kalten Wasser badeten, sondern weil solche Löcher kein Ufer besitzen, wo Hund leicht raussteigen kann – auch Mensch kann dort nicht zum Bergen des Hundes ran hin ohne nass & kalt zu werden. Selbst nach den Badeattacken ging die Jagd für Chili & Milan weiter bis zum Schluß. Auf den Bildern kann man leicht erkennen wie vereist sie waren. Zeitweise ging es zu wie am Fließband – beide bargen zig Enten aus Schilf von nah, von fern geflügelt, Spur verfolgend tlw. bis 400m usw. – Nase & Finderwillen & Bringtreue haben beide super bewiesen. Gab großes Lob an meine Setter.
Wir waren gestern wieder zur Entenjagd eingeladen – die letzte der Saison. Eigentlich dachte ich dass noch mehr Hundeführer anwesend sein würden – tatsächlich teilten sich meine Roten den Apportierjob mit einem Labbi – ein JRT sprang auch noch herum. Das selber Schießen konnte ich also knicken – hatte genug mit den Hunden zu tun. Die Jagd ging bei eisigen Temperaturen von 12 Uhr bis Entenstrich-Ende und am Ende lagen 140 Enten auf der Strecke – es gingen bestimmt 2 Drittel davon auf das Konto von Chili & Milan. Wir jagten rund um ein Wasserloch dass die gesamte Entenschaft des großen Teichgebietes als einziges offen gelassen hatte. Die Enten saßen dort tlw. ziemlich fest – wo sollten sie auch hin? So entwickelten Chili & Milan folgende Strategie: um die Enten in den Himmel zu kriegen rannten sie auf das Wasserloch zu und stoppten kurz davor, um den hochfliegenden Enten hinterher zu schauen (ich bekam jedes Mal einen Herzinfarkt!). Jeder meiner Roten landete aber doch mal im Wasserloch um sich dann mit Ente im Maul irgendwie am Eisrand wieder herauszuziehen – auch hier: Herzinfarktgefühl bei mir
schön war’s und wirklich arschkalt!











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